Wohnsiedlung Fassadengestaltung

wohnsiedlung – fassadengestaltung
studienprojekt

Studio für Yoga und Pilates. Ansicht des Gruppentrainingsraums vom Eingang aus in Richtung Westwand. Stirnwand in Goldocker mit links zwei offenen Türen zum Umkleideraum und zum Personal-Trainingsraum sowie rechts davon einem grossen kreisförmigen Spiegel. Angrenzende Wand rechts in Weiss mit halbhohen Fenstern. Links weisse Wand mit hellgrauer Tür zum Waschraum. Im vorderen Bereich links Stirnwand zum Waschraum in Goldocker mit einer Empfangstheke.
Wohnsiedlung Röntgenareal: von Süden aus der Bahn
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Wohnsiedlung Röntgenareal: Ostseite von der Neugasse/Röntgenstrasse aus
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Wohnsiedlung Röntgenareal: Blick in Richtung Osten
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Kontext: Ostseite der Wohnsiedlung mit der Neugasse
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Kontext: Ostseite der Wohnsiedlung mit Blick auf die Neugasse und die Fabrikstrasse
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Kontext: Blick aus der Siedlung auf das Gleisfeld vor dem Zürcher Hauptbahnhof
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Farbgestaltung: Modell mit den Punkthäusern im Kontext
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Farbgestaltung: Verteilung der drei Fassadenfarben auf die neun Häuser: 1 Kopfbau, 2 Rosaocker, 3 Warmes Grau, 4 Ockergrün
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Farbklang im Kontext: Oben die Farbwelt des architektonischen Kontexts auf der Nordseite der Wohnsiedlung (Neuengasse). Unten der Farbklang der Wohnsiedlung Röntgenareal

Farbklang der Wohnsiedlung Röntgenareal (von rechts nach links):
Ockergrün, warmes Grau und Rosaocker (Fassadenflächen). Dachuntersicht: Rubinrot.
Bausockel: Umbra. Briefkastenstützwand: Anthrazit. Balkonuntersicht: Hellgrau.
Storenkästen: Schwarzblau. Lamellenstoren: Hellgrau. Fensterrahmen: Weiss. Markisen: Orange.
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Präsentation des Konzepts für die Farb- und Materialgestaltung der Fassaden
Farbmuster und -tafeln, Materialmuster, Raummodell der Wohnsiedlung mit Quartierumgebung auf der Ost- und Nordseite, Farbstiftskizzen. Fotografien und Dokumentation.

Balance – Wohnsiedlung Röntgenareal

ObjektWohnsiedlung Röntgenareal, Zürich. Farb- und Materialgestaltung der Fassaden
AuftragStudienprojekt Farbgestaltung im Aussenraum. Haus der Farbe, Zürich
Bauzeit1998/2002
Projekt2014
MaterialOrganosilikatfarbe (Fassade)
FarbklangFassaden: Ockergrün – Graubeige – Rosaocker.
Einzelelemente: Dunkle Umbra – Warmgrau – Schwarzblau – Rubinrot – Orange.
Eigenentwicklung der Farbtöne

Die subtilen Farbnuancen lassen sich am Bildschirm nur annähernd wiedergeben.

Projektaufgabe

Die Aufgabe umfasst die Entwicklung eines neuen Farbkonzepts für eine sanfte Neugestaltung der Fassaden der Wohnsiedlung „Röntgenareal“ in Zürich.

Die neue Farbgestaltung soll den Ort qualitativ aufwerten und ihm eine neue Identität verleihen. Die markante Aussage des Areals mit den Punkthäusern wird angemessen verändert, ohne an Deutlichkeit zu verlieren.

Ausgangslage

Die Geschichte
Die Wohnsiedlung Röntgenareal im Zürcher Kreis 5 – Zürich-West, ehemals Industriequartier – wurde im Jahr 2000 auf dem ehemaligen Röntgenareal nahe dem Gleisfeld des Zürcher Hauptbahnhofs fertiggestellt. Im Volksmund nannte man die neuen Häuser wegen ihrer Würfelform und den farbenfrohen orangen und gelben Fassaden «Sugus-Häuser».

Der visionäre Bauunternehmer und Investor Leopold Bachmann initiierte und baute die Siedlung mit 300 Wohnungen mit dem Ziel privaten, aber preisgünstigen Wohnraum für Familien, Geringverdienende, Ausländer und Berufstätige zu schaffen. Die Siedlung war ein auffälliges Beispiel für soziale Vielfalt an zentraler Lage.

Analyse

Der Ort
Ein Ort zwischen Ruhe und Betriebsamkeit: Die Wohnsiedlung befindet sich an der Schnittstelle zwischen dem grossstädtischen Wohnquartier um den Röntgenplatz im Kreis 5 und den Gleisanlagen des Zürcher Hauptbahnhofs.
Dadurch ist sie von zwei grundverschiedenen Kontexten umgeben: Auf der Nordseite die ruhige, traditionell geprägte Atmosphäre der grossstädtischen Blockrandbebauungen aus dem frühen 20. Jahrhundert mit Putzfassaden in einer verhaltenen, erdigen Farbigkeit von Beige bis Rot.
Auf der Südseite die Welt der Betriebsamkeit mit den unablässig ein- und ausfahrenden Zügen und einer Farbenpalette von Braun und Grau.
Die Wohnsiedlung liegt damit im Spannungsfeld von Beständigkeit und Wohnlichkeit und von Dynamik und Technik.

Die Architektur
Die fünf gelben und vier orangenen Punkthäuser sind in versetzten Dreier-Reihen leicht schräg angeordnet. Durch die lockere Struktur entstehen zwischen den Bauten Grünflächen, Wege und Plätze sowie vielfältige Durchblicke und Ausblicke in die unmittelbare Umgebung.

Die bestehenden Fassadenwände aus bunt gestrichenen zementgebundenen Duripanel-Platten wirken flach und matt. Sie bilden die Hinter­grundfolie für die transparent wirkenden, metallisch reflektie­renden Aluminium-Brüstungen der umlaufenden Balkone.
Die scharfkantigen Lochblech-Brüstungen sind schräg nach aussen geneigt und die Boden­flächen der Balkone im Verhältnis zum Hausgrundriss leicht abgedreht. Dies verleiht den Bauten Plastizität – sie wirken wie Schichtentorten mit verschobenen Etagen.

Die Formen der Architektur, die Materialisierung und die Farbigkeit der Fassaden sprechen dieselbe laute und scharfe Sprache und thematisieren vorherrschend den dynamischen Aspekt des Ortes.

Farbgestaltung

Dynamik und Ruhe in Balance

Gestaltungsabsicht
Die neue Farbgestaltung möchte die Siedlung in Einklang mit ihrem architektonischen Kontext auf der Nordseite bringen. Ein fein nuanciertes, rhythmisiertes Farbenspiel soll zu einer ruhigen, heiteren Wohnatmosphäre beitragen, inmitten der Betriebsamkeit von Bahn und Stadt.

Farbkonzept
Die gestalterische Intervention konzentriert sich auf die Fassadenflächen, die Balkon- und Vordachuntersichten, die Storenkästen und Rafflamellenstoren sowie Gebäudesockel und Briefkastenwand.
Der Balkonbetonboden, die Balkontrennwände aus transluzentem Glas (Milchglas) und die Balkonbrüstungen aus Aluminium bleiben unverändert.
Sämtliche Farbnuancen wurden eigens von Hand entwickelt und verbinden sich subtil miteinander.

Für die Fassadenflächen arbeitet das Farbkonzept mit einem Dreiklang sanfter Farbtöne – Ockergrün, Rosaocker und warmes Grau.
Die drei Fassadenfarben sind jeweils einem ganzen Gebäude zugeordnet und nach einem spielerischen Rhythmus auf die Punkthäuser verteilt, wodurch ein lebendiger Wechsel entsteht.
Durch den ana­logen Helligkeitswert verbinden sich die drei Farben mit der Metallfarbigkeit der vorgelagerten Balkonbrüstungen und vereinheitlichen die Erscheinung des Baus.
Die Organosilikatfarbe verleiht den Fassaden eine matte, samtige Oberfläche mit feiner Tiefenwirkung – ein ruhiger Kontrast zum metallischen Glanz der Balkonbrüstungen.

Der schmale Sockelstreifen aus Beton ist zurückhaltend in Umbra gestrichen, während die rubinrote Dachuntersicht den oberen Bauabschluss bunt markiert. Die Balkonuntersichten erscheinen in diskretem Hellgrau. Die Storenkästen werden kontrastvoll in tiefem Schwarzblau abgesetzt. Die intensiv orangefarbenen Markisen treten in der neuen Farbgestaltung mit dezenteren Fassadenfarben als gezielter Farbakzent hervor.

Atmosphäre

Die zurückhaltende, fein abgestimmte Farbigkeit der Fassaden lässt das Kolorit der angrenzenden Blockrandbebauungen in einer erdigeren, sanfteren Tonalität nachklingen. Die Siedlung öffnet sich farblich zum Quartier hin, statt sich wie bisher lautstark davon abzusetzen.

Vor Ort entfaltet sich ein ruhiges Zusammenspiel: Die matten, warmen Fassadentöne verbinden sich besänftigend mit den scharfkantigen Balkonbrüstungen aus Aluminium, deren metallischer Glanz im wechselnden Tageslicht lebendig bleibt. Der Baumbestand zwischen den Häusern filtert das Licht und lässt die Farben je nach Jahreszeit anders erscheinen – kühler im Winterlicht, wärmer im sommerlichen Grün. Hie und da blitzen die orangefarbenen Markisen als heitere Akzente zwischen den Etagen auf.

So entsteht eine Atmosphäre gelassener Eigenständigkeit: Die Siedlung bewahrt ihre Präsenz und Identität, findet aber zugleich eine neue Balance zwischen Ausdruck und Einbindung.

Schlafzimmer Gestaltung. Bemusterung mit Musterplatten in Originalfarbe und -material: Tapete mit floralem Muster in hellschimmerndem Grau vor tiefengrauem Hintergrund, Daneben Musterplatten der Wandfarben in tuchmattem, dunklem, rauchigem Blaugrau und hellem, warmen Muschelkal, sowie Farbakzent in Herbstgold. Leiste des dunkelbraunen Parketts.
Farbklang der neun Punkthäuser der Wohnsiedlung Röntgenareal (Modell von der Südseite aus): Zwei Häuser in Rosaocker, drei in warmem Grau und vier in Ockergrün
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Visualisierung: Ansicht auf die Ostseite
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Visualisierung: Ansicht auf die Nordseite (von der Neugasse aus)
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Visualisierung: Ansicht auf die Nordseite (von der Fabrikstrasse aus)
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Visualisierung: Rosaocker-Haus: obere Geschosse mit Hausvordach in Rubinrot

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