Seilbahn Gotschna Klosters

seilbahn gotschna – klosters
studienprojekt

Studio für Yoga und Pilates. Ansicht des Gruppentrainingsraums vom Eingang aus in Richtung Westwand. Stirnwand in Goldocker mit links zwei offenen Türen zum Umkleideraum und zum Personal-Trainingsraum sowie rechts davon einem grossen kreisförmigen Spiegel. Angrenzende Wand rechts in Weiss mit halbhohen Fenstern. Links weisse Wand mit hellgrauer Tür zum Waschraum. Im vorderen Bereich links Stirnwand zum Waschraum in Goldocker mit einer Empfangstheke.
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Diplomprojekt Gotschnarot: Präsentation des Konzepts für die Farb- und Materialgestaltung der Aussen- und Innenräume in der Tal-, Mittel- und Bergstation der Seilbahn.
Farbklang Gotschnarot – Silbergrau – Schieferanthrazit. Material- und Farbmuster für Boden, Decken, Wände, Fenster. Gestein am Gotschnaberg, Beschriftung, Visualisierungen (Farbstiftskizzen, Modellfotografien und Raummodelle).
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Visalisierung: Unterführung Bahnhof Klosters mit Seitenwand in Gotschnarot
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Visualisierungen: Aussenansicht Talstation – Mittelstation – Bergstation.
Alle drei Stationen im Farbklang Gotschnarot – Silbergrau – Schieferanthrazit.
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Der Ort: Klosters mit der Seilbahn auf den Gotschnagrat.
Studio für Yoga und Pilates. Farbkonzept für die neue Wandgestaltung mit verschiedenen Farb- und Materialmustern der bestehenden Elemente (Boden, Wandfarben und Holzelemente) sowie den Werbepostkarten des Studios, deren Farbigkeit in Gelborange, Rotbraun, Weiss, Grau und Anthrazit in die neue Farbgestaltung aufgenommen werden soll. Die Postkarten zeigen verschiedene Yoga- und Pilatesübungspositionen von männlichen und weiblichen Personen. Drei quadratische Farbmuster in Echtmaterial zeigen den entwickelten Farbklang Wollweiss, Goldocker und Mauveanthrazit.
Gestein am Gotschnagrat: Inspiration für den Farbklang Gotschnarot – Silbergrau – Schieferanthrazit.

Gotschnarot –
Farb- und Materialgestaltung

ObjektSeilbahn Gotschna, Klosters. Aussen- und Innenraumgestaltung
AuftragDiplomprojekt Farbgestaltung HF.
Haus der Farbe, Zürich
Bauzeit1949/1965/1987
Projekt2015
MaterialAussendispersion, Sol-Silikatfarbe,
KEIM Lignosil (Silikat-Holzfarbe)
FarbklangGotschnarot – Silbergrau – Schieferanthrazit. Inspiriert vom Gestein am Gotschnaberg

Die subtilen Farbnuancen lassen sich am Bildschirm nur annähernd wiedergeben.

Projektaufgabe

Ausgangslage
Die Gotschnabahn in Klosters wurde letztmals 1987 vollständig erneuert. Die Seilbahn ist eng verknüpft mit dem wirtschaftlichen Erfolg des Tourismusortes Klosters und dem Alltag seiner Bevölkerung.

Aufgabe der Diplomarbeit ist, ein Konzept für die Neugestaltung der farblichen Erscheinung der Gebäudehüllen der drei Stationsbauten inklusive Gondeln sowie deren Innenräume zu entwickeln.

Ziel
Die Farbgestaltung soll einen markanten, identitätsstiftenden und zukunftsfähigen Auftritt erzeugen und gleichzeitig den architektonischen, landschaftlichen, ortsgeschichtlichen und menschlichen Kontext berücksichtigen.

Gestaltungsabsicht

Analyse
Die Umgebung und der Seilbahnbetrieb sind von Dualität und starken Kontrasten geprägt: Gleissendes Weiss im Winter – saftiges Grün im Sommer; das Tal umfangen von Bergen – die überwältigende Fernsicht auf dem Grat; der Drang des Menschen, so rasch wie möglich hoch auf den Berg zu gelangen – das Warten in der Schlange; das lärmende Klirren der Skiausrüstungen in Bewegung – die Stille der leeren Räume dazwischen.

Lärm und Stille – Fülle und Leere – Bewegung und Stillstand – fester Boden unter den Füssen und Schweben in der Luft – Enge und Weite.

Gestaltungsidee
Diese starken Gegensätze und die zielorientierte Bewegung bilden zusammen mit der Farbenwelt des Gesteins am Gotschnaberg die Inspirationsquelle für die Farbgestaltung: Gotschnarot – Silbergrau – Schieferanthrazit.

Die Farbgestaltung soll eine kraftvolle Aussage erzeugen, die der Bedeutung der Seilbahn gerecht wird und der Dynamik des Betriebs standhält.
Die architektonische Gestalt der drei Stationen wird strukturiert: die Aufnahme- und Nebengebäude einerseits und die Seilbahnperrons andererseits werden klar differenziert. Die Perronhauben treten als farblich markantes Identitätssignal in Gotschnarot hervor, während die Gebäude als ruhige farbliche Einheit erscheinen.
In den Innenräumen wird die Signalfarbe Gotschnarot zum Führungsinstrument, das dem hektischen Bewegungsablauf der Menschen eine greifbare Gestalt verleiht.

Gestaltungskonzept

Feuer und Stille

Das Farbkonzept arbeitet mit dem Mittel der Reduktion und des Kontrastes, um deutliche und starke, nachhaltig wirkende Aussagen zu schaffen. Ein Farbenpaar übernimmt diese Aufgabe: ein erdiges Rot und ein Silbergrau – die eine Farbe ist bunt und intensiv, die andere zurückhaltend aus der unbunten Schwarz-Weiss-Skala.

Das Gotschnarot
Dominant, auffallend, in den Raum drängend – es ist die aktive Kraft im Paar, sie tritt hervor, zieht die Aufmerksamkeit auf sich, setzt sich ab.
Dieses aus der Gesteinsvielfalt des Gotschnagrats entwickelte Rot ist von warmer Qualität, erweist dem Berg die Referenz und nimmt im gleichen Zug die Verbindung mit der natürlichen Umgebung auf.
Im Wandel der Jahreszeiten entsteht ein vielschichtiges Farbenspiel mit der Buntheit der Naturfarben im Sommer, den Grünnuancen der Nadelbäume und dem silberweissen Glanz im Winter.

Das Silbergrau
Zurückhaltend, edel, still – es bildet den diskreten Gegenpol, erlaubt dem vorwärtsdrängenden Rot, in seiner Ruhe nachzuklingen, und verbindet sich mit der Materialfarbigkeit der Metallflächen.
Die helle Farbe inspiriert sich am Gipsstein, der früher am Gotschnaboden abgebaut wurde.

Das Schieferanthrazit
Der Boden der Innenräume ist durchgehend in Schieferanthrazit gehalten – der Farbton erinnert an das Schiefergestein an den Flanken des Gotschnabergs.
Dieses tiefe, neutrale Anthrazit bildet das visuelle Fundament des gesamten Innenraums. Als beruhigende, unbunte Basis erdet er die Räume und schluckt harte Lichtreflexionen.

Einbindung in den Landschaftsraum

Klosters liegt am Ende des Prättigaus. Hier weitet sich das sich stetig in die Höhe schlängelnde Tal zur sonnigen Ebene. Vier mächtige Bergmassive umfangen den Ort. Ihre Bergspitzen sind Wahrzeichen in der Landschaft von Klosters: Madrisahorn, Alpeltispitz, Gatschiferspitz und die Casanna oberhalb des Gotschnagrats bilden hochgelegene Referenzpunkte in der unmittelbaren Umgebung. Diese Referenzpunkte werden in die Farbgestaltung der Innenräume eingebunden. Dort entfaltet sich das Kräftespiel zwischen Rot und Grau – Rot die „Leitfarbe“, Silbergrau der „Hintergrundklang“, beides gehalten durch das Anthrazitfundament.

Grundlage für die Gestaltungsmuster der beiden Farben im Raum ist die Verortung der Seilbahnstationen im grossen Landschaftsraum. In der Landkarte 1:25‘000 wurden die Positionen der drei Gotschna-Stationen als Luftlinien mit den Positionen der vier als Wahrzeichen identifizierten Bergspitzen um Klosters verbunden.

Das daraus entstehende Linienmuster wird zum Ausgangspunkt für die Positionierung und Führung der Farben im Raum: Das Linienmuster wird in die Räume der drei Stationen nach drei verschiedenen Systemen übertragen und transzendiert die architektonischen Strukturen mit einer energetischen und geomantischen Qualität.

Damit entsteht zwischen Boden, Wänden und Decke ein dynamisches Raumerlebnis.

Raumstimmung

Drang und Ruhe, Berg und Tal, Feuer und Stille – im Innern der Stationen wird die Polarität der Landschaft zum räumlichen Erlebnis. Das Rot führt, das Grau trägt, das Anthrazit erdet – der Raum bewegt und hält zugleich.

Schlafzimmer Gestaltung. Bemusterung mit Musterplatten in Originalfarbe und -material: Tapete mit floralem Muster in hellschimmerndem Grau vor tiefengrauem Hintergrund, Daneben Musterplatten der Wandfarben in tuchmattem, dunklem, rauchigem Blaugrau und hellem, warmen Muschelkal, sowie Farbakzent in Herbstgold. Leiste des dunkelbraunen Parketts.
Verortung des Farbkonzepts für die Innenräume im grossen Landschaftsraum von Klosters. Die Grenzlinien zwischen Rot und Grau bzw. Rot und Anthrazit sind im Landschaftsraum von Klosters verortet.
Links: Talstation (oben): Rot begleitet als Flächen über die Wände zum Perron. Mittelstation (Mitte): Rot führt als dynamischer Leitfaden über Decken, Wände und Boden. Bergstation (unten): Die Grenzlinien Rot-Schwarz bezeichnen am Boden die Luftlinien zu den vier Bergspitzen.
Mitte: Grafische Darstellung der Verbindungslinien zwischen den drei Stationen und den vier Bergspitzen.
Rechts: Topographischer Kartenausschnitt mit den Luftlinien zwischen den drei Stationen und den vier Bergspitzen.
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Fotografie: Bestehende Talstation in Weiss–Dunkelbraun.
Farbstiftskizze: Visualisierung der Talstation im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit.

Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Fotografie: Bestehende Mittelstation in Weiss–Dunkebraun.
Farbstiftskizze: Visualisierung der Mittelstation im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit.
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Fotografie: Bestehende Bergstation in Dunkebraun–Weiss.
Farbstiftskizze: Visualisierung der Bergstation im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Modellarbeit: Bergstation und Talstation mit der roten Haube.
Modellbild: Innenraum der Talstation mit dem Vorraum der Einsteigeplattform im Hintergrund.
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Modellarbeit: Bergstation und Talstation mit der roten Haube.
Modellbild: Innenraum der Talstation mit dem Vorraum der Einsteigeplattform im Hintergrund.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Farbstiftskizze: Kabine im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit.
Modellbild: Innenraum der Mittelstation in Richtung der Plattform zum Gotschnagrat.
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Farbstiftskizze: Kabine im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit.
Modellbild: Innenraum der Mittelstation in Richtung der Plattform zum Gotschnagrat.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Modellarbeit: Innenraum der Bergstation im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit.
Modellbild: Bergstation im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit. Blick in den Aufenthaltsraum
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Treppenhaus im Mittelgeschoss des Einfamilienhauses aus den 50er-Jahren. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, schwarze Metallbrüstung. An der rechten Wand ein längliches Holzregal auf mittlerer Höhe. Weiter oben ein schmaler, waagrechter Wanddurchbruch mit Sicht ins Wohnzimmer. Rechts schmaler Blick in den Livingbereich. Verschiedene Skulpturen und Dekorelemente.
Detail der Treppenhausgestaltung im Einfamilienhaus aus den 50er-Jahren. Schräge Sicht nach oben ins Obergeschoss. Links Akzentwand in Rot, die vom Eingang bis ins Obergeschoss leitet, übrige Wände in abgetöntem Weiss. Treppentritte in hellbeigen Steinplatten, Betonunterteil in abgetöntem Weiss, schwarze Metallbrüstung. An der Rückwand ein quadratisches Bild mit kreisförmigem Motiv in Weiss, Orange und Blau auf tiefdunklem rotviolettem Hintergrund. Klare, reduzierte Architektursprache, die aus den Kontrasten lebt.
Modellarbeit: Innenraum der Bergstation im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit.
Modellbild: Bergstation im Farbklang Gotschnarot–Silbergrau–Schieferanthrazit. Blick in den Aufenthaltsraum

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